Online-Marketing - Advertising und Affiliate-Programme
Die Arten des Online-Marketings: Bannerwerbung, Newsletter, Virales-Marketing, Guerilla-Marketing, Social Media, Affiliate-Programme, Blogs und RSS-Feeds.
Im Nachfolgenden finden Sie kurze Beschreibungen der jeweiligen Werbeform.
Das bekannteste Format ist das Standard-Banner 468 Pixel x 60 Pixel. Es gibt aber noch diverse andere, die sich als Standard eingebürgert haben. Hier zum Beispiel die Banner-Formate, die Google bei Google Adsene als Anzeigenformate verwendet: Half Banner (234 x 60), Leaderboard (728 x 90), Button (125 x 125), Skyscraper (120x600), Wide Skyscraper (160 x 600), Small Rectangle (180 x 150), Vertical Banner (120 x 240), Square (200x200), Square (250 x 250), Medium Rectangle (300 x 250) und Large Rectangle (336x280).
Neben dem statischen grafischen Banner, gibt es noch das Textbanner, das animierte grafische Banner, das Overlaybanner und natürlich die interaktiven Banner, die auf den Besucher den größten Reiz ausüben, da man hier schon beim Mouseover eine Animation bekommt oder eine Auswahl vornehmen kann.
Rich-Media-Banner sind Videoclips oder animierte grafische Banner mit Ton, die eine Werbebotschaft enthalten.
Textbanner finden Sie nicht nur auf Websites sondern auch in den Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo. Diese Textanzeigen werden gebucht und vor oder neben den eigentlichen Suchergebnissen angezeigt.
Solche Anzeigen können einen schnellen vorübergehenden Erfolg bringen, doch es gehört dazu eine Menge Erfahrung und Know-how, damit die Investitionen nicht 'verpuffen'. So sind die gebuchten Werbepreise variabel und nur, weil man den höchsten, teilweise ganz schön teueren Klickpreis gebucht hat, bedeutet das nicht, dass man an erster Position in den Suchergebnissen erscheint. Vielmehr werden die Positionen nicht nur durch den Klickpreis, sondern auch maßgeblich durch die Relevanz und Attraktivität der Anzeige bestimmt und dynamisch nach oben oder auch schon einmal auf die zweite Ergebnisseite verschoben. Wer sich hier unsicher ist, sollte sich professionelle Unterstützung sichern, denn da ist das Geld besser investiert.
Grafische Banner sind etwas problematisch. Zum einen ist der Bannertausch aus Suchmaschinenoptimierungssicht schwierig, zum anderen werden grafische Banner überhaupt nicht angezeigt. Die aktuellen Browser haben fast alle als Grundausstattung einen Ad-Blocker installiert, der nicht nur Pop-Ups filtert, sondern auch die Banner, die Sie eigentlich einblenden möchten. Der Besucher bekommt oft gar nicht mit, dass hier ein Banner war. Leider sind die neuen Blocker so intelligent, dass man auch mit Tricks kaum dagegen ankommt. Zusätzlich ist es so, dass viele noch immer keine oder zumindest nicht die aktuellen Flash- und Java-Plugins installiert haben. Das bedeutet, anstatt Ihrer Werbebotschaft bekommt der Besucher eine Fehlermeldung.
Doch man kann mit Newslettern auch sehr schnell viele Fehler begehen. Die größte Hürde für einen funktionierenden Newsletterverteiler ist aber, an die Adressdaten zu gelangen. Hier gibt es viele rechtlichte Hürden.
Mit einem Blog können Sie das Profil Ihrer Firma definieren und gegenüber der Konkurrenz stärken. Es ist eine recht einfache Möglichkeit, Kontakt zu Ihren Kunden und Zugang zu deren Ideen zu bekommen.
Leider ist der Zeitaufwand für einen gepflegten Blog enorm. Leser und andere Blogger erwarten Reaktionen und keine Wiedergabe von Pressemitteilungen.
Ein Blog muss aktuell sein, um akzeptiert zu werden. Wer nicht regelmäßig dazu kommt, sein Blog zu pflegen, der sollte auch kein Blog online stellen.
Ein RSS-Feed ist im Prinzip derselbe Artikel, nur in Reintext und wird zu den Abonennten nach Hause geschickt. Genauer gesagt wird der Feed abgerufen. Sobald also ein neuer Artikel veröffentlicht wurde und der Leser seinen Feedreader wie Outlook oder Thunderbird eingeschalten hat, bekommt dieser den Artikel sofort angezeigt.
RSS-Feeds bieten dem Abonennten viele Vorteile. Der Leser bleibt anonym, ob er den Feed abonniert hat oder nicht, bleibt dem Betreiber erst einmal verborgen. In der verpönten Datensammelwut vieler Unternehmen, ist das ein Extrabonus für Sie. Zusätzlich kann mit vielen kleinen Updates die Öffnungs- und Leserate erhöht werden. Newsletter erscheinen im Gegensatz oft nur in einem bestimmten Rhythmus, wenn das aktuelle Thema vielleicht schon veraltet ist. Oft erscheint ein Newsletter immer dann, wenn man als Leser gerade keine Zeit für dieses Thema hat. Der RSS-Feed wird hingegen bewusst abgerufen.
Meist sind Kampagnen für virales Marketing anfangs gar nicht als Werbeaktion erkennbar, da es im ersten Moment wie eine skurrile Aktion oder einfach nach einem interessanten Give-away aussieht. In die richtigen Kanäle geleitet, bekommt man dadurch einen Multiplikator, der mit normalen Werbebudgets nicht bezahlbar ist. Hier zählt Kreativität und Know-how im Social Media.
Selbstverständlich kann auch hier der Schuss schnell nach hinten losgehen, wie man anhand der Beispiele vieler Politiker und unerfahrener Firmen sieht, die auf den Web2.0 Zug aufspringen wollen und sich im Internet bewegen wie der sprichtwörtliche Elefant im Porzellanladen. 'Schlechte Publicity ist auch gute Publicity' stimmt im Fall des starken Instruments "Virales Marketing" wohl nicht.
Guerilla-Marketing bedeutet hier eine Marketingmaßnahme, die abseits der ausgetretenen Werbepfade stattfindet, zum Beispiel durch gefälschte positive Bewertungen für den eigenen Shop.
Die noch gefährlichere Guerilla-Marketing Art ist es, seine Mitbewerber schlecht zu machen oder durch rechtliche Mittel wie Abmahnungen in Schach zu halten.
Beides sehr zweifelhafte Mittel und zudem auch kaum messbar, inwieweit solche Aktionen Erfolg mit sich bringen.
Hier stellen Sie Ihr Programm vor und mit Hilfe der Technik des Affiliate-Netzwerks können Affiliates Ihre Banner einbinden und erhalten meist pro Verkauf (per Sale) eine Vermittlungsprovision. Natürlich erhält auch das Affiliate-Netzwerk einen Obulus.
Durch die permanenten Einblendung in der Zielgruppe entsteht ein schöner Brandingeffekt (Markenwahrnehmung), der Ihnen kostenlos dazu gegeben wird.
Affiliate ist für den kleinen Geldbeutel sicherlich eine der interessantesten Lösungen, da man hier auch als unerfahrener Internetanwender wenig falsch machen kann.
Vorsicht ist mit den starken Angeboten von Google Adsense und Microsoft/Yahoo geboten. Hier haben Sie eine enorme Reichweite, bezahlen aber per Klick. Es wurden schon Bücher über die richtige Anwendung dieser Marketinginstrumente geschrieben. Haben Sie vor, Google Adsense Werbung zu schalten, sollten Sie einen Experten zu Rate ziehen.
Lesen Sie weiter unter SEM Suchmaschinenmarketing.
Genug mit den Mythen um Meta Keywords, PageRank, Twitter und Facebook.
Auch wenn Sie ein technisch weniger versierter Shopbetreiber sind, wir zeigen anschaulich, wie Sie mit kleinen Änderungen am Shop wesentlich mehr Besucher bekommen. Kontakt
Im Nachfolgenden finden Sie kurze Beschreibungen der jeweiligen Werbeform.
Bannerwerbung
Bannerwerbung ist der Online Werbe-Klassiker. Meist sind es Bilder, die auf einer Website eingeblendet werben und den Besucher der Website zu einem Klick und Einkauf bei dem jeweiligen Banner Anbieter verleiten sollen.Das bekannteste Format ist das Standard-Banner 468 Pixel x 60 Pixel. Es gibt aber noch diverse andere, die sich als Standard eingebürgert haben. Hier zum Beispiel die Banner-Formate, die Google bei Google Adsene als Anzeigenformate verwendet: Half Banner (234 x 60), Leaderboard (728 x 90), Button (125 x 125), Skyscraper (120x600), Wide Skyscraper (160 x 600), Small Rectangle (180 x 150), Vertical Banner (120 x 240), Square (200x200), Square (250 x 250), Medium Rectangle (300 x 250) und Large Rectangle (336x280).
Neben dem statischen grafischen Banner, gibt es noch das Textbanner, das animierte grafische Banner, das Overlaybanner und natürlich die interaktiven Banner, die auf den Besucher den größten Reiz ausüben, da man hier schon beim Mouseover eine Animation bekommt oder eine Auswahl vornehmen kann.
Rich-Media-Banner sind Videoclips oder animierte grafische Banner mit Ton, die eine Werbebotschaft enthalten.
Textbanner finden Sie nicht nur auf Websites sondern auch in den Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo. Diese Textanzeigen werden gebucht und vor oder neben den eigentlichen Suchergebnissen angezeigt.
Solche Anzeigen können einen schnellen vorübergehenden Erfolg bringen, doch es gehört dazu eine Menge Erfahrung und Know-how, damit die Investitionen nicht 'verpuffen'. So sind die gebuchten Werbepreise variabel und nur, weil man den höchsten, teilweise ganz schön teueren Klickpreis gebucht hat, bedeutet das nicht, dass man an erster Position in den Suchergebnissen erscheint. Vielmehr werden die Positionen nicht nur durch den Klickpreis, sondern auch maßgeblich durch die Relevanz und Attraktivität der Anzeige bestimmt und dynamisch nach oben oder auch schon einmal auf die zweite Ergebnisseite verschoben. Wer sich hier unsicher ist, sollte sich professionelle Unterstützung sichern, denn da ist das Geld besser investiert.
Grafische Banner sind etwas problematisch. Zum einen ist der Bannertausch aus Suchmaschinenoptimierungssicht schwierig, zum anderen werden grafische Banner überhaupt nicht angezeigt. Die aktuellen Browser haben fast alle als Grundausstattung einen Ad-Blocker installiert, der nicht nur Pop-Ups filtert, sondern auch die Banner, die Sie eigentlich einblenden möchten. Der Besucher bekommt oft gar nicht mit, dass hier ein Banner war. Leider sind die neuen Blocker so intelligent, dass man auch mit Tricks kaum dagegen ankommt. Zusätzlich ist es so, dass viele noch immer keine oder zumindest nicht die aktuellen Flash- und Java-Plugins installiert haben. Das bedeutet, anstatt Ihrer Werbebotschaft bekommt der Besucher eine Fehlermeldung.
E-Mail/Newsletter Marketing
Ist Ihnen schon einmal bewusst aufgefallen, dass Sie immer weniger Newsletter erhalten? Sicher, die großen Shops und Portale schicken mehr als genug, doch die Klein- und Mittelständischen Unternehmen schicken immer weniger. Aus diesen Gesichtspunkten lohnt es sich wieder, Newsletter zu schreiben, denn die Wahrscheinlichkeit, gelesen zu werden, erhöht sich damit natürlich deutlich. E-Mails kann man im Gegensatz zu Website-Feeds besser nach z.B. Öffnungsrate, Klickrate usw. des Empfängers auswerten. Allerdings ist es eine Kunst, einen "richtigen" Newsletter zu schreiben. Zuerst muss bereits der Betreff so geschrieben sein, dass der Kunde sich angesprochen fühlt und die E-Mail öffnet. Auch der Inhalt des Newsletters muss individuell an den Kundenkreis angepasst werden, sodass man auf einer Ebene mit dem Kunden kommuniziert. Newsletter sind attraktiv, bunt und informativ - wenn man es richtig macht.Doch man kann mit Newslettern auch sehr schnell viele Fehler begehen. Die größte Hürde für einen funktionierenden Newsletterverteiler ist aber, an die Adressdaten zu gelangen. Hier gibt es viele rechtlichte Hürden.
Blogs
Ein Blog ist eine Website mit Artikeln zu einem bestimmten Thema. Dabei kann es sich um Neuigkeiten, Fachartikel oder Bemerkungen zum aktuellen Geschehen handeln. Der Blog kann unterhaltsam oder informativ sein. Bei Blogs ist es üblich, dass der Leser mit dem Verfasser über Kommentare kommunizieren kann. Oft wird auch bei interessanten Themen über mehrere Blogs berichtet.Mit einem Blog können Sie das Profil Ihrer Firma definieren und gegenüber der Konkurrenz stärken. Es ist eine recht einfache Möglichkeit, Kontakt zu Ihren Kunden und Zugang zu deren Ideen zu bekommen.
Leider ist der Zeitaufwand für einen gepflegten Blog enorm. Leser und andere Blogger erwarten Reaktionen und keine Wiedergabe von Pressemitteilungen.
Ein Blog muss aktuell sein, um akzeptiert zu werden. Wer nicht regelmäßig dazu kommt, sein Blog zu pflegen, der sollte auch kein Blog online stellen.
RSS-Feeds
Wenn Sie ein Blog betreiben, können Sie aus Ihren Beiträgen auch einen RSS-Feed erstellen. Meist ist das bei den Content Management Systemen schon integriert und muss nur noch aktiviert werden.Ein RSS-Feed ist im Prinzip derselbe Artikel, nur in Reintext und wird zu den Abonennten nach Hause geschickt. Genauer gesagt wird der Feed abgerufen. Sobald also ein neuer Artikel veröffentlicht wurde und der Leser seinen Feedreader wie Outlook oder Thunderbird eingeschalten hat, bekommt dieser den Artikel sofort angezeigt.
RSS-Feeds bieten dem Abonennten viele Vorteile. Der Leser bleibt anonym, ob er den Feed abonniert hat oder nicht, bleibt dem Betreiber erst einmal verborgen. In der verpönten Datensammelwut vieler Unternehmen, ist das ein Extrabonus für Sie. Zusätzlich kann mit vielen kleinen Updates die Öffnungs- und Leserate erhöht werden. Newsletter erscheinen im Gegensatz oft nur in einem bestimmten Rhythmus, wenn das aktuelle Thema vielleicht schon veraltet ist. Oft erscheint ein Newsletter immer dann, wenn man als Leser gerade keine Zeit für dieses Thema hat. Der RSS-Feed wird hingegen bewusst abgerufen.
Offline Werbung
Durch eine geschickte Verbindung mit klassischen Medien wie Flyer und Anzeigen in lokalen Medien, die auf speziell ausgerichtete Landingpages auf Ihrer Website zeigen, kann man mit relativ geringem Aufwand die Konversionrate erhöhen. Doch auch hier lauern wieder viele Fehler, zum Beispiel durch missverständliche oder nicht einprägsame Adressen oder Gutscheine, die niemals ablaufen.Virales Marketing
Virales Marketing ist eine sehr hohe Kunst, mit der man durch eine Kettenreaktion über verschiedene Medienkanäle einen (hoffentlich) enormen Werbeeffekt generiert.Meist sind Kampagnen für virales Marketing anfangs gar nicht als Werbeaktion erkennbar, da es im ersten Moment wie eine skurrile Aktion oder einfach nach einem interessanten Give-away aussieht. In die richtigen Kanäle geleitet, bekommt man dadurch einen Multiplikator, der mit normalen Werbebudgets nicht bezahlbar ist. Hier zählt Kreativität und Know-how im Social Media.
Selbstverständlich kann auch hier der Schuss schnell nach hinten losgehen, wie man anhand der Beispiele vieler Politiker und unerfahrener Firmen sieht, die auf den Web2.0 Zug aufspringen wollen und sich im Internet bewegen wie der sprichtwörtliche Elefant im Porzellanladen. 'Schlechte Publicity ist auch gute Publicity' stimmt im Fall des starken Instruments "Virales Marketing" wohl nicht.
Guerilla-Marketing
Es gibt zwei Arten von Guerilla-Marketing, beide sind sehr mit Vorsichtig zu genießen.Guerilla-Marketing bedeutet hier eine Marketingmaßnahme, die abseits der ausgetretenen Werbepfade stattfindet, zum Beispiel durch gefälschte positive Bewertungen für den eigenen Shop.
Die noch gefährlichere Guerilla-Marketing Art ist es, seine Mitbewerber schlecht zu machen oder durch rechtliche Mittel wie Abmahnungen in Schach zu halten.
Beides sehr zweifelhafte Mittel und zudem auch kaum messbar, inwieweit solche Aktionen Erfolg mit sich bringen.
Affiliate-Marketing
Affiliate-Marketing ist eine sehr interessante und kostengünstige Variante, um zu werben. Es gibt viele Affiliatevermittler wie Affili.net oder Adbutler, die eine Plattform zur Verfügung stellen, um die werbende Firma (Merchant) mit dem Werbeplatzanbieter (Affiliate) zusammen zu bringen.Hier stellen Sie Ihr Programm vor und mit Hilfe der Technik des Affiliate-Netzwerks können Affiliates Ihre Banner einbinden und erhalten meist pro Verkauf (per Sale) eine Vermittlungsprovision. Natürlich erhält auch das Affiliate-Netzwerk einen Obulus.
Durch die permanenten Einblendung in der Zielgruppe entsteht ein schöner Brandingeffekt (Markenwahrnehmung), der Ihnen kostenlos dazu gegeben wird.
Affiliate ist für den kleinen Geldbeutel sicherlich eine der interessantesten Lösungen, da man hier auch als unerfahrener Internetanwender wenig falsch machen kann.
Vorsicht ist mit den starken Angeboten von Google Adsense und Microsoft/Yahoo geboten. Hier haben Sie eine enorme Reichweite, bezahlen aber per Klick. Es wurden schon Bücher über die richtige Anwendung dieser Marketinginstrumente geschrieben. Haben Sie vor, Google Adsense Werbung zu schalten, sollten Sie einen Experten zu Rate ziehen.
Lesen Sie weiter unter SEM Suchmaschinenmarketing.
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